Studienmodul „Kartoffelproduktion“ an der Georg-August-Universität Göttingen: Erstmals für externe Teilnehmer offen

Im kommenden Sommersemester 2023 wird das Studienmodul „Kartoffelproduktion“ an der Georg-August-Universität Göttingen erstmals für alle Interessierten zugänglich sein. „Wir freuen uns das Modul einem breitem Publikum anbieten zu können, denn es ist in dieser Art einzigartig in Deutschland. Es bestehen keine Zugangsvoraussetzungen für die Teilnehmer. Das Studienmodul steht jedem Interessierten offen. Eine Anmeldung über die UNIKA ist erforderlich“, erläutert Dr. Sebastean Schwarz, Geschäftsführer der Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e.V. (UNIKA). „Ein Studienmodul, das ausschließlich Fachwissen rund um die Kartoffelproduktion vermittelt, gibt es deutschlandweit kein zweites Mal.

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Erfolgreicher Abschluss des gemeinsamen Projektes der UNIKA und FH Kiel zur automatischen Dokumentation im Kartoffelbau

Das gemeinschaftliche Projekt der UNIKA und der Fachhochschule Kiel zur automatischen Dokumentation von Pflanzenschutzmaßnahmen im Kartoffelbau (ADPS-Kart) hatte sich zum Ziel gesetzt, eine ganzheitliche digitale Dokumentation am Beispiel des Pflanzenschutzes zu erarbeiten und anschließend die Praxistauglichkeit in zwei Kartoffelbaubetrieben zu erproben. Das von der Landwirtschaftlichen Rentenbank unterstützte zweijährige Projekt wurde nun erfolgreich beendet.

Am Projekt beteiligten sich zwei landwirtschaftliche Betriebe, die sich hinsichtlich ihrer Erfahrungen mit digitalen Werkzeugen unterschieden. „Wir konnten auf beiden Projektbetrieben zeigen, dass digitale Lösungen zur Dokumentation existieren und funktionieren“, erklärt Dr. Rolf Peters, Vorsitzender der UNIKA-Fachkommission Technik. „Von großer Bedeutung war dabei eine fundierte Beratung und Begleitung der Betriebe, um die immer wieder auftretenden technischen Herausforderungen gemeinsam zu lösen und einen sonst drohenden Abbruch der betrieblichen Digitalisierungsbestrebungen zu vermeiden“, ergänzt Dr. Peters.

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Umfrage: Verbraucher offen gegenüber neuen biotechnischen
Verfahren in der Pflanzenzüchtung

Laut einer repräsentativen Civey-Umfrage verbindet ein Großteil der Verbraucherinnen und Verbraucher den Einsatz neuer biotechnischer Verfahren in der Pflanzenzüchtung wie der Genschere CRISPR/Cas mit einem Beitrag zur Lösung globaler Herausforderungen. Die Reduktion von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln (43 %), Entwicklung klimaangepasster Pflanzen (42 %) oder eine bessere Lebensmittelversorgung (35 %) sind dabei die am häufigsten genannten Optionen.

In der Anwendung neuer biotechnischer Verfahren sieht demnach nahezu jeder zweite Befragte einen gesellschaftlichen Nutzen, wenn dadurch die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft steigt oder Anpassungen an den Klimawandel besser gelingen. Ein Großteil (45 %) befürwortet zudem die neuen Verfahren, sofern (anders als bei klassisch gentechnisch veränderten Organismen / GVO) nur pflanzeneigene Gene verändert oder eingefügt werden. Eine behördliche Kontrolle wird dabei von 34 % der Befragten für wichtig erachtet. 

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PotatoEurope 2022

Eine spannende und intensive Messezeit liegt hinter uns. Nach Angaben des Veranstalters DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) kamen rund 8.000 Besucher aus 65 Ländern zur diesjährigen in Deutschland durchgeführten PotatoEurope nach Bockrode bei Hannover. Über 250 Aussteller aus den Bereichen Züchtung, Düngung, Pflanzenschutz, Landtechnik und Verarbeitung zeigten ihre Angebote. Zu den Ausstellern gehörten auch die UNIKA und der DKHV. Die beiden Verbände präsentierten sich und die Branche auf dem nun schon traditionellen Gemeinschaftsstand der Deutschen Kartoffelwirtschaft in der Zelthalle.

News

Die Deutsche Kartoffelwirtschaft

Betriebe

1

Beschäftigte

1

Auszubildende

1

Umsatz

1

Mrd. Euro

Entdecken Sie die Vielfalt
unserer Arbeit

Verschaffen Sie sich einen weitreichenden Überblick unserer Aktivitäten. In unseren Merkblättern und Leitlinien werden Fachthemen aufbereitet. Wir stellen Informationen zur Branche zur Verfügung - wie in unseren Leitsätzen. Einen Einblick in das breite Spektrum der Verbandsarbeit zeigt der Jahresbericht auf.

Wir laden Sie herzlich ein mit dem Besuch unserer Homepage, die Themen, die Gremien und deren Struktur sowie die Arbeitsfelder der UNIKA aus der Nähe kennenzulernen.

K O N T A K T

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  • +49 (30) 657993–84
  • 10117 Berlin * Schumannstr. 5

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